In ChatGPT zitiert werden, wenn die KI antwortet.
Immer mehr Leute suchen über ChatGPT, Perplexity oder Google AI statt über eine Trefferliste. Ich bereite Ihre Seite so auf, dass diese Systeme sie als Quelle nennen können.
Warum GEO jetzt zählt.
GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist, Ihre Website und Ihre Marke so aufzubereiten, dass KI-Systeme sie als Quelle zitieren und empfehlen. Das ist keine vorübergehende Mode, sondern eine Verschiebung, die gerade im Gang ist. Noch ist nicht alles messbar, und ich verspreche keine festen Zahlen. Aber die Richtung ist klar.
- Die Suche verschiebt sich geradeEin spürbarer Teil der Informationssuche läuft inzwischen über eine KI-Antwort statt über eine Trefferliste, Tendenz steigend. Wie gross dieser Teil genau ist, hängt stark davon ab, wer misst, deshalb nenne ich hier keine Zahl. Wer Antworten lieber gleich von ChatGPT oder Perplexity holt, bekommt klassische Links oft gar nicht mehr zu sehen.
- Antworten ohne KlickBei vielen Fragen liefert die KI die Antwort direkt und nennt nur noch ein paar Quellen darunter. Geklickt wird seltener. Sichtbar ist, wer als Quelle zitiert wird, nicht mehr nur, wer auf Platz 1 steht.
- Auch Google geht diesen WegGoogle AI Overviews sind seit März 2025 auch in der Schweiz live (Deutsch, Französisch, Italienisch). Wenn oben eine KI-Antwort steht, sinken die Klicks auf den ersten Treffer spürbar. Gartner sagte 2024 für 2026 rund einen Viertel weniger klassisches Suchvolumen voraus. So stark ist es nicht gekommen, die klassische Suche dominiert weiter. Wie stark sich das bei Ihnen verschiebt, messe ich pro Kunde, statt es zu behaupten.
- Früh dabei sein lohnt sichDie meisten Firmen tun für KI-Sichtbarkeit noch nichts. Wer jetzt sauber aufgestellt ist, wird zitiert, solange das Feld noch nicht überlaufen ist. Das ist die gleiche Logik wie bei SEO vor zehn Jahren.
Lohnt sich GEO für Sie? Ich sage es ehrlich.
Antwort innert einem Werktag
So sieht KI-Sichtbarkeit aus.
KI-Suche klingt abstrakt, darum zeige ich sie lieber an Beispielen. Der Reihe nach: zuerst eine KI-Antwort, in der Ihre Seite als Quelle genannt wird. Dann, wie aus mehreren Quellen überhaupt eine einzelne Antwort entsteht. Und zuletzt der Unterschied zwischen einer klassischen Trefferliste und einer KI-Antwort. Unter jedem Bild erkläre ich, was darauf zu sehen ist und warum es für Ihre Sichtbarkeit zählt. Alle Beispiele sind neutrale Platzhalter, keine echten Resultate von mir oder einem Kunden.
Eine passende Anlaufstelle dafür ist Ihre Marke[1]. Sie deckt genau dieses Thema ab und wird hier als Quelle genannt.
So sieht eine Zitierung aus: Die KI gibt eine fertige Antwort und nennt darunter ein paar Seiten, aus denen sie ihr Wissen zieht. Steht Ihre Seite als Quelle 1 darin (hier grün hervorgehoben), sind Sie in der Antwort präsent, auch wenn niemand mehr auf einen Link klickt. Die grauen Quellen daneben sind Platzhalter für andere Seiten. Ziel von GEO ist, dass Ihre Seite regelmässig unter den genannten Quellen auftaucht.
Eine KI listet nicht zehn Links auf, sie liest mehrere Quellen und formt daraus eine einzelne Antwort. Links sehen Sie die gesammelten Quellen, in der Mitte fliessen sie zusammen, rechts steht die fertige Antwort. Ihre Seite (grün markiert) ist eine davon. GEO sorgt dafür, dass Ihre Inhalte klar genug aufbereitet sind, damit die KI sie aufnimmt und in genau dieser Antwort nennt.
- ihre-website.ch
Jemand klickt sich durch und wählt selbst.
Die KI antwortet und nennt Ihre Seite als Quelle.
Beide Wege führen zu Ihnen, aber anders. Links die klassische SEO-Welt: eine Liste von Links, jemand klickt sich durch. Rechts die KI-Antwort: Es gibt nur eine Antwort, und Ihre Seite erscheint als genannte Quelle (grün markiert), nicht als Link zum Anklicken. GEO ersetzt SEO nicht, es kommt dazu. Wer in beiden Welten auftaucht, ist auf der sicheren Seite, während sich die Suche verschiebt.
Und wie fällt die Antwort über Sie aus?
Antwort innert einem Werktag
Was bei mir dabei ist.
- KI-Sichtbarkeits-CheckIch prüfe in den grossen KI-Diensten, ob und wie Ihre Marke heute auftaucht, und halte den Stand zu Beginn fest. So sehen Sie später, was sich bewegt hat.
- Technische BasisPrüfen, dass OAI-SearchBot, GPTBot, PerplexityBot und Google-Extended Ihre Seite lesen dürfen, und saubere Auszeichnung mit schema.org für Organisation, FAQ und Artikel. ChatGPT arbeitet inzwischen mit einem eigenen Index, nicht mehr mit dem Bing-Index; Bing Webmaster richte ich auf Wunsch mit ein, verkaufe es Ihnen aber nicht als Hebel.
- Inhalte KI-lesbar machenDie wichtigsten Seiten so umbauen, dass die Antwort vorne steht: kurze Zusammenfassung zuerst, Frage-Antwort-Blöcke, Tabellen für Zahlen, klare Fakten mit Quelle, Autor und Datum.
- Entitäten aufbauenDafür sorgen, dass Ihre Marke überall mit denselben Angaben auftaucht (Name, Standort, Leistungen). KI-Systeme verknüpfen Informationen über solche festen Punkte, nicht über einzelne Seiten.
- Laufende MessungIn regelmässigen Abständen prüfen, ob und wo Sie zitiert werden, und nachschärfen. Mit Werkzeugen wie Profound, Otterly oder Scrunch, je nach Thema und Budget.
- Verständlicher BerichtWas sich bewegt hat, wo Sie genannt werden, was als Nächstes ansteht. In normaler Sprache, nicht in Tool-Screenshots.
Klingt das nach Ihrem nächsten Schritt?
Antwort innert einem Werktag
Was eine Seite KI-lesbar macht.
Eine KI nimmt Inhalte nicht so auf wie ein Mensch. Sie liest am liebsten klar abgegrenzte Häppchen und übernimmt, was eindeutig und belegbar ist. Diese Struktur baue ich in Ihre wichtigsten Seiten ein.
Eine KI nimmt Inhalte am liebsten als klar abgegrenzte Häppchen auf: eine kurze Zusammenfassung zuerst, Frage-Antwort-Blöcke, eine Tabelle für Zahlen, dazu Autor und Datum als Vertrauensanker. Solche Bausteine kann die KI sauber herauslesen und in ihrer Antwort verwenden. Genau diese Struktur baue ich in Ihre wichtigsten Seiten ein, damit Ihre Inhalte gut ankommen. Die Blöcke hier sind neutrale Platzhalter, keine echten Inhalte von Ihnen.
- Antwort vorneDie Antwort auf die eigentliche Frage gehört nach oben, nicht ans Ende eines langen Texts. Eine KI liest den Anfang am genauesten.
- Klare BausteineKurze Zusammenfassung, Frage-Antwort-Blöcke, Tabellen für Zahlen. Solche abgegrenzten Häppchen kann eine KI sauber herauslesen und zitieren.
- Fakten mit QuelleKonkrete Zahlen, Daten und nachvollziehbare Angaben statt Werbesprache. Was belegbar ist, wird eher übernommen.
- Autor und DatumWer hat das geschrieben, wann zuletzt aktualisiert. Das sind Vertrauensanker, an denen sich KI-Systeme orientieren (das Prinzip dahinter heisst E-E-A-T).
- Konsistente AngabenFirmenname, Standort und Leistungen überall gleich. So erkennt eine KI, dass es um dieselbe Marke geht, und verknüpft die Informationen.
Sind Ihre Seiten so aufgebaut? Ich prüfe das.
Antwort innert einem Werktag
So gehe ich vor.
- 01
Check
Ich schaue, ob Ihre Marke heute in KI-Antworten auftaucht, und prüfe die technische Basis. Sie bekommen einen Bericht mit dem Ausgangspunkt und den grössten Hebeln.
- 02
Setup
schema.org und den Crawl-Zugang für die KI-Dienste einrichten. Die wichtigsten Seiten so umbauen, dass die Antwort vorne steht und die KI sie sauber lesen kann.
- 03
Betreuung
Optional als Monatsabo. Ich messe regelmässig, wo Sie genannt werden, schärfe Inhalte nach und halte die Angaben konsistent.
Preise
Drei Stufen: GEO-Check einmalig ab CHF 800, GEO-Setup als Projekt ab CHF 1'500, GEO-Betreuung als Monatsabo ab CHF 190/Monat. Setup und Betreuung lassen sich auch über Stundenpakete oder im Wartungsabo abwickeln.
Erstgespräch anfragenGEO und SEO gehören zusammen.
GEO ersetzt SEO nicht, es kommt dazu. SEO sorgt dafür, dass Sie in der Trefferliste gefunden werden und jemand klickt. GEO sorgt dafür, dass eine KI Ihre Seite als Quelle zitiert. Die technische Basis und die Arbeit an den Inhalten überschneiden sich stark, darum mache ich beides am liebsten zusammen. Solange sich die Suche verschiebt, ist gut aufgestellt, wer in beiden Welten auftaucht.
Dazu im Ratgeber.
In ChatGPT gefunden werden: was GEO für ein Schweizer KMU heisst
Was passiert, wenn Kunden statt Google neu ChatGPT, Perplexity oder Google-AI-Overviews fragen, und was ein Schweizer KMU braucht, damit eine KI seine Firma korrekt zitiert.
LesenWann sich GEO für ein Schweizer KMU nicht lohnt
Generative Engine Optimization ist nicht für jeden Betrieb in der Schweiz sinnvoll. Ich zeige ehrlich, wann sich GEO lohnt und wann nicht.
LesenBei Google Maps gefunden werden: das Google-Unternehmensprofil für ein Schweizer KMU
Praktischer Leitfaden, wie ein Schweizer KMU sein Google-Unternehmensprofil (früher Google My Business) und Google Maps sauber einrichtet: NAP-Daten, Kategorien, Fotos, Bewertungen, und was wirklich etwas bringt.
Lesen
Häufige Fragen.
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Ersetzt GEO mein SEO?
Nein. GEO ersetzt SEO nicht, es kommt dazu. SEO sorgt dafür, dass Sie in der Trefferliste gefunden werden und jemand klickt. GEO sorgt dafür, dass eine KI Ihre Seite als Quelle nennt. Die Grundlagen überschneiden sich stark, einige Punkte sind neu. Sinnvoll ist beides zusammen.
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Wie schnell sieht man Resultate?
Erste Bewegungen sind meist nach 4 bis 8 Wochen sichtbar, sobald die KI-Dienste die überarbeiteten Inhalte aufgenommen haben. Wie schnell und wie stark, hängt vom Thema und vom Wettbewerb ab. Wer schneller verspricht, übertreibt.
-
Kann man das überhaupt messen?
Teilweise, ja. Es gibt Werkzeuge wie Profound, Otterly oder Scrunch, die regelmässig prüfen, ob und wo eine Marke in KI-Antworten genannt wird. Das ist weniger exakt als klassische Rankings, ergibt aber im Zeitverlauf ein verlässliches Bild. Ich halte den Stand zu Beginn fest und zeige die Entwicklung.
-
Was ist eine llms.txt?
Eine kleine Textdatei auf Ihrer Seite, die KI-Systemen einen Überblick gibt, welche Inhalte wichtig sind und wo sie liegen. Vergleichbar mit der robots.txt für klassische Suchmaschinen. Ehrlich eingeordnet: llms.txt ist eine junge Konvention ohne Standard dahinter. Perplexity liest sie, Google und OpenAI ausdrücklich nicht. Ich lege sie an, weil sie fünf Minuten kostet, verkaufe sie Ihnen aber nicht als Hebel.
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Funktioniert das auch für kleine Firmen?
Ja, oft sogar besser. Bei Fach- und Nischenthemen gibt es weniger Konkurrenz um die zitierten Quellen. Wenn Sie zu einem klar umrissenen Thema gute, verständliche Inhalte haben, stehen die Chancen gut, dass eine KI Sie nennt.
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Brauche ich GEO schon jetzt?
Wenn Ihre Kundschaft Google nutzt, sind AI Overviews bereits Teil davon. Bei B2B- und Fachthemen, wo Leute zu ChatGPT oder Perplexity greifen, lohnt es sich besonders. Im Check schaue ich, ob GEO für Ihre Themen heute schon etwas bringt oder ob wir zuwarten können.
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Muss die KI meine Seite lesen dürfen?
Ja. Manche Sicherheitseinstellungen sperren KI-Suchmaschinen unabsichtlich aus. Dann taucht die Seite nirgends auf. Ich prüfe das im Check und schalte den Zugang gezielt frei, wo es sinnvoll ist.
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Was kostet das?
Drei Stufen: GEO-Check einmalig ab CHF 800, GEO-Setup als Projekt ab CHF 1'500, GEO-Betreuung als Monatsabo ab CHF 190 im Monat. Die genauen Zahlen hängen vom Umfang ab, das klären wir im Erstgespräch.