Branchen · Anwaltskanzlei

Die Kanzlei-Website, die seriös wirkt und Mandate bringt.

45+ Kunden seit 2017

Kanzlei-Seiten, die seriös wirken und trotzdem die richtigen Mandate anziehen. Standeskonform, diskret, mit Schweizer Hosting und einem Kontaktweg, der das Anwaltsgeheimnis respektiert.

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Worum es geht

Seriös wirken und trotzdem Mandate bringen.

Ihre Website hat genau eine Aufgabe: jemandem in einer belastenden Lage, einer Scheidung, einer Kündigung, einem Erbstreit, in den ersten Sekunden das Gefühl geben, dass er bei Ihnen richtig ist. Das gelingt nicht mit lauten Versprechen, im Gegenteil, die würden Ihrem Stand schaden.

Es gelingt über demonstrierte Fachkompetenz, ein echtes Profil und einen Kontaktweg, vor dem niemand zurückschreckt. Ich kenne die Grenze, die Art. 12 lit. d BGFA und die Standesregeln ziehen, und ich weiss, dass ein Kontaktformular bei einer Kanzlei eine Frage des Berufsgeheimnisses ist.

Ich baue Ihnen eine Seite, die nach Kanzlei aussieht und nicht nach Verkaufstrichter. Sachlich, diskret, auffindbar.

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Inhalt

Was auf eine Kanzlei-Seite gehört.

  • Fachgebiete als eigene Seiten, in MandantensprachePro Rechtsgebiet eine eigene Unterseite mit problemorientierter URL wie /arbeitsrecht/ oder /scheidung/. Sie greift das Problem in Laiensprache auf, erklärt den Ablauf und demonstriert Kompetenz statt zu werben. Das ist zugleich die SEO-Basis gegen Plattformen und Grosskanzleien.
  • Das Profil der Person, der man vertrautAnwaltspatent, lic. iur. oder MLaw, ein allfälliger Fachanwalt-SAV-Titel, der Eintrag im kantonalen Anwaltsregister, Werdegang und Tätigkeitsschwerpunkte. Ein echtes Porträtfoto statt eines Justitia-Stockbilds. Der stärkste Hebel, weil man eine Vertrauensleistung einer Person anvertraut, nicht einer Firma.
  • Erstberatung mit klarem Ablauf und Honorar-HinweisSo läuft die Erstberatung ab, das kostet sie, so erreichen Sie mich. Das nimmt die Hemmschwelle, klärt die Erwartung zum Stundenansatz vor und filtert passende Mandate, damit nicht jede Gratis-Frage durchkommt.
  • Über die Kanzlei und ihre HaltungDiskretion, Verschwiegenheit, Unabhängigkeit, persönliche Betreuung und Erreichbarkeit. Das Wie unterscheidet die Boutique-Kanzlei von der anonymen Grosskanzlei und vom Plattform-Anwalt.
  • Honorar und Kosten-TransparenzEine Stundenansatz-Bandbreite, Pauschalen wo möglich, der Hinweis auf Rechtsschutzversicherung und unentgeltliche Rechtspflege. Sachlich und standeskonform nimmt das die grösste Mandantensorge und das unangenehmste Telefonthema von der Seite.
  • Standort, Anfahrt und ErreichbarkeitAdresse, Karte, ÖV-Anbindung, Parkplatz, Telefonzeiten und eine klickbare Nummer. Direkte Conversion-Treiber und Local-SEO-Signale, weil Rechtsberatung ein lokales Geschäft ist.
  • Fachbeiträge und RatgeberDer standeskonforme Weg, Kompetenz zu zeigen und für Detailfragen zu ranken. Ein Beitrag zu Kündigung zur Unzeit oder zum Konkubinatsvertrag zieht genau die passenden Mandate an, ohne zu werben, und bedient die KI-Suche.
  • Impressum und Datenschutz, sauberEin vollständiges Impressum und eine revDSG-konforme Datenschutzerklärung im Footer jeder Seite. Bei einer Kanzlei doppelt wichtig, hier wäre ein Fehler ein Glaubwürdigkeits-GAU.
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Worauf achten

Was viele Kanzlei-Seiten falsch machen.

  • Veraltete, nicht mobiltaugliche Website, oft acht bis zwölf Jahre alt. Das signalisiert Unkenntnis und schreckt genau die zahlungsfähige Klientel ab.
  • Juristen-Sprech statt Mandantensprache: Forderungsdurchsetzung im Obligationenrecht statt Sie haben Ihren Lohn nicht erhalten. Die Seite denkt aus Anwalts- statt aus Suchenden-Perspektive.
  • Bauchladen Rechtsberatung in allen Gebieten statt klarer Fachgebiete. Kein Profil, kein Ranking, kein Vertrauen in eine Spezialkompetenz.
  • Honorar komplett verschwiegen mit Kosten auf Anfrage, ohne Hinweis auf Rechtsschutzversicherung oder unentgeltliche Rechtspflege. Das lässt die grösste Mandantensorge offen und filtert nicht.
  • Stockfotos von Justitia und Handschlägen statt einem echten Anwaltsprofil mit Foto. Die Person, der man vertrauen soll, bleibt unsichtbar.
  • Reisserische Versprechen wie die Nr. 1 für Scheidung oder ein unverschlüsseltes Kontaktformular ohne Datenschutz-Hinweis. Das eine ist standeswidrig nach Art. 12 lit. d BGFA, das andere ein Anwaltsgeheimnis-Problem.
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Kennerschaft

Das bringe ich aus Ihrer Branche mit.

  • Ich kenne die Grenze zwischen sachlicher Information und standeswidriger Werbung nach Art. 12 lit. d BGFA und Art. 25 der Standesregeln: keine Erfolgsgarantien, keine Superlative wie bester Anwalt, keine vergleichende Werbung.
  • Ich behandle das Kontaktformular als Frage des Anwaltsgeheimnisses nach Art. 13 BGFA: TLS-verschlüsselt, Daten in der Schweiz, mit dem klaren Hinweis, keine sensiblen Details unverschlüsselt zu senden.
  • Online-Terminbuchung über ein Schweiz-gehostetes Tool wie Calenso statt über Calendly mit US-Datentransfer, damit Berufsgeheimnis und revDSG zusammenpassen.
  • Ich weiss, dass Fachanwalt SAV ein verifizierbarer, vom SAV nach Prüfung vergebener Titel ist, und führe nur aus, was zutrifft.
  • Strukturierte Daten für Attorney und LocalBusiness inklusive Fachgebiete und Standort, damit Sie in der lokalen und in der KI-Suche gegen Plattformen wie jurata.ch bestehen.
  • Fachgebiet-Landingpages mit problemorientierten URLs statt einem Bauchladen Rechtsberatung in allen Gebieten.
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Beispiel

So mache ich eine Kanzlei sichtbar.

Am Beispiel einer Einzelkanzlei im Rheintal, die einen guten Ruf hat, online aber nur findet, wer ihren Namen schon kennt. So gehe ich vor.

  1. Ausgangslage

    Eine zehn Jahre alte, nicht mobiltaugliche Seite. Eine Sammelseite „Rechtsberatung in allen Gebieten", kein Profil, kein Foto. Wer im Rheintal „Anwalt Arbeitsrecht" sucht, landet bei jurata.ch und den Grosskanzleien, nicht bei der Kanzlei.

  2. Die Seite

    Pro Fachgebiet eine eigene Unterseite in Mandantensprache (/arbeitsrecht/, /mietrecht/), die das Problem aufgreift statt zu werben. Ein echtes Profil mit Foto, Werdegang und Registereintrag. Eine Erstberatung mit klarem Ablauf und Honorar-Hinweis. Ein TLS-verschlüsselter Kontaktweg, der das Anwaltsgeheimnis respektiert.

  3. Sichtbarkeit: Vermarktung, SEO, lokal

    Google-Unternehmensprofil eingerichtet und mit konsistenten Kontaktdaten gepflegt, der Heimvorteil in der Region. schema.org-Markup für Attorney und LocalBusiness, damit Google und die KI-Suche die Kanzlei als lokale Adresse verstehen. Zwei, drei Fachbeiträge zu konkreten Fragen wie „Kündigung zur Unzeit" oder „Konkubinatsvertrag", die genau die passenden Mandate anziehen, ohne zu werben, und in ChatGPT und Co. zitiert werden.

  4. Was sich ändert

    Die Kanzlei taucht für „Anwalt plus Stadt" und für konkrete Rechtsfragen lokal auf, dort, wo bisher die Plattformen die Klicks abgegriffen haben. Die Anfragen werden passender, weil Fachgebiet und Honorar-Erwartung vorab klar sind. Und die Seite wirkt nach Kanzlei, nicht nach Verkaufstrichter.

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Ablauf · Festpreis

So läuft's ab.

  1. 01

    Erstgespräch

    Wir klären Ihr Ziel, den Umfang und den Zeitplan. 30 bis 60 Minuten, kostenlos und unverbindlich.

  2. 02

    Festofferte

    Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit klar abgegrenztem Umfang und Festpreis. Keine Überraschungen, kein Stundenrisiko.

  3. 03

    Aufbau

    Ich baue die Seite mit Fachgebiet-Seiten, Profil und einem standeskonformen Kontaktweg. Sie sehen den Stand laufend, bevor wir aufschalten.

  4. 04

    Live und Übergabe

    In der Regel in 15 bis 20 Arbeitstagen live. Danach übernehme ich Pflege und Updates im Wartungsabo, oder Sie pflegen selbst.

Preis

ab CHF 4'500

Seriöse Kanzlei-Seite mit Profil und Erstberatung.

Mit eigenen Fachgebiet-Seiten und Ratgeber für die lokale Suche liegt der Preis meist zwischen CHF 7'000 und CHF 12'000. Pflege im Wartungsabo ab CHF 79 pro Monat. Festofferte nach dem Erstgespräch.

Kanzlei-Website besprechen
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FAQ

Häufige Fragen.

  • Verstösst eine eigene Website gegen das Werbeverbot für Anwälte?

    Nein, solange sie sachlich und objektiv bleibt. Verboten ist reisserische, aufdringliche Werbung, also Erfolgsgarantien, Superlative oder Vergleiche mit anderen Kanzleien. Erlaubt und erwünscht ist Information: Ihre Fachgebiete, Ihr Werdegang, der Ablauf einer Erstberatung. Ich baue die Seite genau auf dieser Linie, sie wirkt seriös und nicht wie ein Verkaufstrichter.

  • Ist ein Kontaktformular mit dem Anwaltsgeheimnis vereinbar?

    Ja, wenn es richtig gemacht ist. Das Formular läuft TLS-verschlüsselt, die Daten liegen in der Schweiz, und ich weise die Person ausdrücklich darauf hin, keine sensiblen Mandatsdetails über diesen Kanal zu senden. Für Unterlagen baue ich einen verschlüsselten Übermittlungsweg ein, statt dass jemand eine Akte unverschlüsselt mailt.

  • Muss ich auf der Website Honorare nennen?

    Sie müssen nicht, aber es lohnt sich. Eine sachliche Angabe, etwa eine Stundenansatz-Bandbreite und der Hinweis auf Rechtsschutzversicherung und unentgeltliche Rechtspflege, nimmt die grösste Sorge des Mandanten, erspart Ihnen das unangenehme Geldgespräch am Telefon und filtert passende, zahlungsfähige Mandate vor. Das ist in der Schweiz üblich und standeskonform.

  • Wie tauche ich gegen jurata.ch und getyourlawyer.ch in der lokalen Suche auf?

    Über drei Hebel: eigene Fachgebiet-Seiten mit problemorientierten URLs, ein gepflegtes Google-Business-Profil mit konsistenten Kontaktdaten und sauberes schema.org-Markup für Attorney und LocalBusiness. Damit ranken Sie für Anwalt plus Ihre Stadt und für konkrete Fragen, bei denen die Plattformen sonst die Klicks abgreifen.

  • Brauche ich ein Cookie-Banner?

    Nur, wenn es nötig ist. Die Schweiz kennt keine Cookie-Pflicht wie die EU. Bei reinem First-Party-Tracking genügt Transparenz in der Datenschutzerklärung. Erst wenn Google- oder Meta-Tools im Einsatz sind, verlangen deren Bedingungen ein Consent-Banner. Ich setze nur ein, was Ihre Tools wirklich brauchen, und sorge dafür, dass es technisch korrekt erst nach der Zustimmung lädt.

  • Kann ich Mandanten-Bewertungen auf die Seite nehmen?

    Vorsichtig. Bewertungen mit Mandantennamen können das Berufsgeheimnis verletzen und gegen das Sachlichkeitsgebot verstossen. Ich binde echte Google-Rezensionen sachlich ein, ohne Erfolgsversprechen, und arbeite ansonsten mit anonymisierten, sachlichen Falldarstellungen, die Ihre Erfahrung zeigen, ohne jemanden zu exponieren.