Branchen · Schreinerei

Die Schreiner-Website, die Ihr Werk in Anfragen verwandelt.

45+ Kunden seit 2017

Websites für Schreinereien, die Ihr echtes Werk zeigen und daraus qualifizierte Offertenanfragen machen. Kein Marketing-Theater, das nicht zu einem bodenständigen Betrieb passt.

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Worum es geht

Ihr Werk verkauft, nicht der Text.

Ich kenne die Ausgangslage: Sie liefern saubere Arbeit ab, Ihre Kunden sind zufrieden, und trotzdem wird die Auslastung unberechenbar. Mal staut sich alles, mal kommt monatelang wenig nach. Die jüngere Kundschaft googelt heute zuerst, und findet entweder gar nichts von Ihnen oder eine Seite, die vor acht Jahren ein Bekannter gebaut hat.

In Ihrem Geschäft entscheidet das gezeigte Werk, nicht der schönste Text. Eine Küche nach Mass für 30'000 Franken vertraut niemand jemandem an, dessen Arbeit er nie gesehen hat. Genau dafür baue ich Ihre Website: Sie zeigt Ihre echten Projekte so, dass der Besucher in der Region sieht, dass Sie sauber arbeiten, und führt ihn ohne Umwege zur unverbindlichen Offertenanfrage.

Ich bin selber kein Schreiner, aber ich verstehe, was eine Website für einen leisten muss.

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Inhalt

Was auf eine Schreiner-Seite gehört.

  • Projektgalerie und Referenzen, das HerzstückEine kategorisierte Galerie nach Küche, Einbauschränken, Türen, Bad, Böden und Innenausbau, jedes Projekt mit Ort und kurzer Aufgabe. Hochwertige Fotos statt Handy-Schnappschüsse oder Stockbilder, technisch sauber geladen. Bei privaten Objekten holen wir vorab die Foto-Einwilligung ein.
  • Leistungen, B2C und B2B getrenntBeratung, Planung, Produktion, Montage und Service als Spanne. Klar aufgelistet von Küchen über Türen und Brandschutz bis Reparaturen, dabei B2C und B2B getrennt ansprechbar, damit der Architekt die Ladenbau-Kompetenz findet und der Privatkunde die Küche. Wer sein Anliegen nicht in fünf Sekunden sieht, klickt weg.
  • So arbeiten wir, von der Idee zur MontageVon der ersten Anfrage über Beratung vor Ort und Aufmass zur Offerte, dann Produktion, Montage und Service danach. Das nimmt die Unsicherheit, was auf den Kunden zukommt, und senkt die Hemmschwelle zur Anfrage spürbar.
  • Richtpreise und TransparenzTransparente Richtpreis-Bandbreiten statt Schweigen, klar als unverbindlich gekennzeichnet (zum Beispiel Einbauschrank ab CHF 3'000, Küche CHF 15'000 bis 45'000). Dazu der Grund, warum nach Mass mehr kostet als das Möbelhaus. Das filtert Preisjäger vor und schafft Vertrauen bei denen, die ernsthaft planen.
  • Über den Betrieb, die Werkstatt und das Gesicht dahinterVertrauen ist regional und persönlich. Gründungsjahr und Jahre Erfahrung, ein echtes Foto von Inhaber und Team mit Namen, Aufnahmen aus der Werkstatt, dazu echte Google- oder Ofri-Bewertungen. So wird aus der anonymen Firma ein Handwerker, dem man ein grosses Projekt anvertraut.
  • Standort, Einzugsgebiet und lokale AuffindbarkeitKarte und klare Nennung der bedienten Gemeinden, Ort und Region in Titeln und Texten, konsistente Angaben auf Website, Google-Business-Profil und local.ch. Eine Schreinerei arbeitet regional, das ist der wichtigste Local-SEO-Hebel.
  • Offerte oder Beratung anfragen, mit Foto-UploadEin niederschwelliges Formular mit Projektart-Auswahl und Foto-Upload von Raum oder Skizze, damit qualifizierte Anfragen kommen statt zwanzig anonymer Gratis-Anfragen. Dazu Klick-zum-Anrufen und WhatsApp, weil viele Anfragen unterwegs vom Handy kommen.
  • Jobs und LehrstellenEine eigene Seite für Schreiner/in EFZ und Schnupperlehre mit Anfrageformular. Der Fachkräfte- und Lehrlingsmangel ist oft das grössere Problem als die Auftragslage, und eine Lehrstellenseite signalisiert nebenbei einen gesunden, übergabefähigen Betrieb.
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Worauf achten

Was viele Schreiner-Seiten falsch machen.

  • Die alte, nicht mobiloptimierte Seite, vor Jahren von einem Bekannten gebaut. Über die Hälfte der Besucher kommt vom Handy und springt sofort ab.
  • Zu wenige oder schlechte Bilder: verwaschene Handy-Schnappschüsse oder, schlimmer, Stockfotos generischer Küchen statt der eigenen Arbeit. Genau das, was in dieser Branche verkauft, fehlt.
  • Die Galerie als Bilder-Wust ohne Kategorien, ohne Ort, ohne die Aufgabe dahinter. Der Besucher findet sein eigenes Anliegen nicht wieder.
  • Kontakt versteckt: kein klarer Offerte-anfragen-Button, die Telefonnummer als Bild statt klickbar, kein Formular. Anfragen versickern unterwegs.
  • Reiner Selbstbeweihräucherungs-Text über Tradition und Leidenschaft ohne Beleg, ohne Ablauf, ohne Richtpreise. Der Kunde bleibt bei Kosten und Prozess ratlos zurück.
  • Local-SEO ignoriert und keine Lehrstellenseite: bei Schreiner plus Ort taucht der Betrieb nicht auf, und der Fachkräftemangel als grösstes Problem bleibt ungenutzt.
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Kennerschaft

Das bringe ich aus Ihrer Branche mit.

  • Ich weiss, dass in Ihrer Branche das gezeigte Werk kauft, nicht der Text: die kategorisierte Projektgalerie mit Vorher-Nachher und Detailaufnahmen ist das Herzstück, nicht ein hübsches Beiwerk.
  • Ich trenne B2C und B2B bewusst: der Privatkunde sucht die Küche nach Mass, Architekt und Generalunternehmer suchen Ladenbau- und Brandschutz-Kompetenz. Eine undifferenzierte Seite spricht beide nur halb an.
  • Ich kenne das Preis-Gespräch und erkläre mit Richtpreis-Bandbreiten, warum nach Mass vom Schreiner mehr kostet als das Möbelhaus, ohne wie ein Abzocker zu wirken.
  • Ich behandle die Website als Rekrutierungswerkzeug: eine eigene Lehrstellenseite, weil der Fachkräftemangel oft das grössere Problem ist als die Auftragslage.
  • Ich kenne die Schweizer Vertrauensanker: die VSSM-Mitgliedschaft und die Marke Die Schreiner, den Lehrbetrieb-Status, das Gründungsjahr und echte Bewertungen statt Selbstbeweihräucherung.
  • Ich kenne die rechtlichen Stolpersteine: Foto-Einwilligung bei privaten Kundenobjekten, Richtpreis-Kennzeichnung nach Preisbekanntgabeverordnung, und dass man mit EI30 oder EI60 nur bei vorhandener VKF-Zulassung werben darf.
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Ablauf · Festpreis

So läuft's ab.

  1. 01

    Erstgespräch

    Wir klären Ihr Ziel, den Umfang und den Zeitplan. 30 bis 60 Minuten, kostenlos und unverbindlich.

  2. 02

    Festofferte

    Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit klar abgegrenztem Umfang und Festpreis. Keine Überraschungen, kein Stundenrisiko.

  3. 03

    Aufbau

    Ich baue die Seite mit Ihrer Projektgalerie und dem Offertenformular. Sie sehen den Stand laufend und geben Feedback, bevor wir aufschalten.

  4. 04

    Live und Übergabe

    In der Regel in rund 15 Arbeitstagen live, sobald die Projektfotos vorliegen. Pflege auf Wunsch im Wartungsabo.

Preis

ab CHF 4'500

Website mit Projektgalerie und Offertenformular.

Mit grosser kategorisierter Galerie, Lehrstellenseite und B2B-Bereich liegt der Preis meist zwischen CHF 6'000 und CHF 9'000. Pflege im Wartungsabo ab CHF 79 pro Monat. Festofferte nach dem Erstgespräch.

Schreiner-Website besprechen
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FAQ

Häufige Fragen.

  • Bringt mir eine neue Website etwas, wenn meine Aufträge bisher über Mundpropaganda kamen?

    Mundpropaganda bleibt Ihr stärkster Kanal, daran rüttle ich nicht. Aber wer Sie empfohlen bekommt, schaut Sie heute zuerst online an, bevor er anruft. Findet er nichts oder eine veraltete Seite, bricht oft genau dort das Vertrauen weg. Eine gute Website verstärkt Ihre Empfehlungen, statt sie zu ersetzen, und fängt zusätzlich die Leute ein, die regional nach einem Schreiner suchen und Sie noch nicht kennen.

  • Ich habe nicht viele gute Projektfotos. Geht das trotzdem?

    Die Fotos sind in Ihrer Branche der wichtigste Teil, deshalb bin ich da ehrlich: mit verwaschenen Handybildern oder Stockfotos hat die beste Website wenig Wirkung. Wir brauchen nicht hunderte Bilder, aber eine Handvoll sauber fotografierter Projekte pro Kategorie. Ich sage Ihnen genau, was ich brauche, und wir füllen die Galerie über die Zeit weiter. Bei privaten Objekten holen wir vorab die Einwilligung ein, das gehört dazu.

  • Soll ich Preise auf die Website schreiben? Ich will mich nicht festlegen.

    Ich rate zu Richtpreis-Bandbreiten, nicht zu Fixpreisen. Ein Einbauschrank ab CHF 3'000, eine Küche CHF 15'000 bis 45'000, klar als unverbindlicher Richtpreis gekennzeichnet. Das filtert die Preisjäger, die ohnehin nie buchen, schon vor der Anfrage heraus und schafft Vertrauen bei denen, die ernsthaft planen. Wer keine Zahl findet, vermutet oft das Teuerste oder fragt gar nicht erst.

  • Hilft das Formular, dass weniger Gratis-Offerten und mehr ernsthafte Anfragen kommen?

    Ja, und das ist mir wichtig. Das Offertenformular fragt die Projektart ab und erlaubt einen Foto-Upload des Raums oder einer Skizze. Damit kommt eine Anfrage herein, mit der Sie tatsächlich rechnen können, statt zwanzig anonymer Gratis-Anfragen. Wer sich die Mühe macht, ein Foto hochzuladen, meint es in der Regel ernst.

  • Brauche ich wirklich eine eigene Lehrstellenseite?

    Wenn Sie ausbilden oder ausbilden möchten, ja. Gute Schreiner EFZ und Lernende zu finden ist für viele Betriebe das grössere Problem als die Auftragslage. Eine eigene Seite für Lehrstelle und Schnupperlehre mit einem einfachen Anfrageformular zieht Bewerber an und signalisiert nebenbei, dass Ihr Betrieb gesund und übergabefähig ist. Wenn Sie nicht ausbilden, lassen wir den Teil weg.

  • Muss ich mich um das Rechtliche und um Google kümmern?

    Das nehme ich Ihnen ab. Impressum und eine revDSG-konforme Datenschutzerklärung gehören in den Footer jeder Seite, gerade wegen Kontaktformular und Foto-Upload. Bei Google Maps oder eingebetteten Bewertungen kommt der Datenschutz-Hinweis dazu. Und ich sorge dafür, dass Ihr Ort in Titeln und Texten steht und Ihre Angaben auf Website, Google-Business-Profil und local.ch identisch sind, damit Sie bei Schreiner in Ihrer Region gefunden werden.